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Die Fifty Fathoms gehört zu den bekanntesten Taucheruhren überhaupt. Im vergangenen Jahr interpretierte Blancpain mit der Bathycaphe den Grundentwurf der 50er Jahre neu. Auf der Baselworld 2014 debütieren zwei Modelle mit Flyback-Chronograph.

Wie das dieses Jahr in Basel fast schon überall üblich ist, wird auch die Blancpain Fifty Fathoms Bathycaphe Flyback direkt in zwei Gehäusevarianten vorgestellt: in gebürstetem Edelstahl mit meteoritgrauem Zifferblatt und in schwarzer Keramik mit schwarzem Zifferblatt. Beide Uhren haben einen Durchmesser von 43 Millimetern.

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Das Manufakturkaliber läuft mit 36.000 Halbschwingungen und ist mit einem Stoppuhrmechanismus mit Säulenradsteuerung, vertikaler Kupplung und Flyback Funktion ausgestattet. Dank der Spiralfeder aus Silizium konnte auf einen Weicheisenmantel zur Abschirmung von Magnetfeldern verzichtet werden. Stattdessen kann man nun das Werk durch den Saphirglasboden betrachten.

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Charakteristisch für die Bathycaphe ist ihr gewölbtes Zifferblatt im Sonnenschliff. Ziffern sucht man hier allerdings vergebens. Die Indexe bestehen aus mit Super-LumiNova gefüllten Strichen und Punkten. Geradezu riesig und in herbem Kontrast dazu wirken die eckigen Stunden- und Minutenzeiger.

Die einseitig drehbare Lünette beider Modelle besteht aus Keramik, die Zahlen und Indexe sind mit LiquidMetal gefüllt. Als Armbänder stehen Segeltuch und ein äußerst attraktives Natoband zur Wahl. Für das Stahlmodell kann auch ein Stahlband gewählt werden.

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Die Blancpain Fifty Fathoms Bathyscaphe Chronograph in Edelstahl kostet mit Nato- oder Segeltuchband 11.600 Euro, mit Stahlband 13.600 Euro. Für die Version aus Keramik (mit Nato- oder Segeltuchband) werden 13.400 Euro aufgerufen.

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Fotos & Text: © PCS 2014

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