by R-L-X

Was erwartet man von einem der besten Kreuzfahrtschiffe der Welt? Was für eine Frage. Das Beste natürlich. Doch oftmals liegen Erwartung und Realität ja weit auseinander. Ein Bericht von irgendwo – zwischen Dover und Dover.

September 2011, Mykonos. Auf meinem Weg vom Hotel hinter den berühmten Windmühlen hinab zum kleinen Hafen erblickte ich es: ein schneeweißes Kreuzfahrtschiff, welches eher ausschaute wie eine überdimensionierte Luxusyacht. Für mich war sofort klar: das hier, das ist das schönste Kreuzfahrtschiff, das du jemals gesehen hast! Das Bild des Schiffes im malerischen Sonnenuntergang, es ziert seither denn auch, für nunmehr ziemlich genau sechs Jahre, ununterbrochen das Titelbild meines privaten Facebook Profils.

Mykonos 2011: Erstkontakt mit der damals nagelneuen Seabourn Quest

Der Name des Schiffes: Seabourn Quest. Seabourn, jene Reederei war mir bereits Jahre zuvor ein Begriff. Die ersten Megayachten wurden bereits Ende der 80er Jahre in Dienst gestellt. Eine von ihnen, die Seabourn Legend, erlangte nicht zuletzt auf Grund ihrer Hauptrolle im Film Speed 2 – Cruise Control auch bei Nicht-kreuzfahrtinteressierten gewisse Berühmtheit.

Sechs Jahre später und immer noch das schönste Schiff am Markt

Jene erste Generation der Seabourn Megayachten gibt es schon seit ein paar Jahren nicht mehr. Respektive gibt es die Schiffe schon noch, nur fahren sie nicht mehr für Seabourn.

Die Seabourn Quest allerdings, die ist weiter Teil der Flotte. Denn sie ist das dritte und damit jüngste Schiff der zweiten, weitaus größeren Generation von Seabourn Schiffen. Wobei das Attribut “groß” angesichts der heute auf den allgemeinen Kreuzfahrtmarkt kommenden Neubauten fast schon lustig wirkt. Denn mit etwas über 32.000 Tonnen und einer Passagierzahl von maximal 450 zählt sie definitiv zu den kleinsten Einheiten am Markt.

Blick von der Sky Bar auf das Pooldeck

Seit diesem Jahr ist mit der Seabourn Encore ein weiteres, größeres Schiff in der Flotte, kommendes Jahr erblickt mit der Seabourn Ovation noch ein weiteres Schwesterschiff der Encore das Licht der Kreuzfahrtwelt. Dennoch, die Quest und ihre beiden Schwesterschiffe Odyssey und Sojourn, sie sind für mich weiterhin optisch die schönsten Schiffe am Markt. Einmal hier an Bord gehen zu dürfen – kreuzfahrttechnisch war das über all die Jahre sowas wie das Endziel für mich. Und hier und heute, soll dieser Traum tatsächlich wahr werden.

Privatyacht: zum Whirlpool auf Deck 6, ganz vorne, verirrt sich selten ein Gast

Als ich in Dover ankomme, sehe ich sie schon von Weitem im Hafen liegen. Auch sechs Jahre nach unserer ersten Begegnung hat sie nichts von ihrer Schönheit verloren, meinte niemand, ihre perfekte Silhouette durch irgendwelche Auf- und Anbauten verschandeln zu müssen.

Seabourn Quest auf Reede vor der Isle of Man

Kann man so von einem Kreuzfahrtschiff schwärmen? Definitiv! Von diesem schon. Dabei habe ich doch bislang noch überhaupt keine Ahnung, was mich wirklich an Bord erwartet.

Exklusiv für Seabourn: Badprodukte aus dem Hause Molton Brown

Meine Route mit der Quest führt mich in 16 Tagen einmal rund um Großbritannien oder – wie es die Passagiere an Bord abkürzen “Dover to Dover”. Diese Information ist wichtig, denn mit “Dover to Dover” bin ich einer der Passagiere mit der kürzesten Verweildauer an Bord. Die meisten sind schon seit Norwegen dabei oder verlassen das Schiff erst nach der anschließenden Atlantiküberquerung in Kanada.

Dover Cruise Terminal: Start und Ziel der Reise

Für mich aber diesmal “nur”: Dover to Dover. Und um ehrlich zu sein, 16 Tage, so lange war ich schon seit über 20 Jahren nicht mehr auf einem Schiff unterwegs. Ebenso lange übrigens war ich nicht mehr auf einem so kleinen Schiff. Und die Kombination aus beidem, gepaart mit dem auf dieser Tour doch recht unsicheren Wetter und dem Fakt, dass ich auch noch vollkommen alleine unterwegs bin, lässt im Vorfeld zumindest ein wenig Unsicherheit aufkommen.

Nach dem Einchecken, welches übrigens ohne jedwede Wartezeit und mit äußerster Freundlichkeit vonstattengeht, wird schnell klar: ich bin auch noch der jüngste Passagier an Bord. Mit Abstand. Auch das eine Erfahrung, die ich seit den 90ern nicht mehr gemacht habe. Diese spezielle Altersstruktur ist auch auf Seabourn Schiffen eher die Ausnahme denn die Regel. Doch “Dover to Dover” scheint halt speziell bei älteren Semestern allergrößtes Interesse zu wecken.

Seabourn Cruises gehört zur Carnival Corporation, der weltweit größten Kreuzfahrtgesellschaft mit Brands wie AIDA oder Cunard. Seabourn hat ihren Sitz im amerikanischen Seattle. Entsprechend viel amerikanisches Publikum findet sich an Bord und entsprechend schnell sind erste Kontakte geknüpft. “Where are you from”, “where are you travelling to”, “oh Dover to Dover” – ganz ehrlich, ich liebe das.

Blick nach oben im Atrium

Kaum bin ich an Bord, erfolgt auch schon die Freigabe der Kabinen. Und wie es sich auf einem der besten Schiffe der Welt gehört, sind die Kabinen natürlich alle Suiten, die meisten davon, so auch meine, mit Balkon.

Veranda Suite 718

Die Größe von 28 Quadratmetern plus 6 Quadratmetern Veranda ist durchaus stattlich und kommt in erster Linie durch die extreme Länge der Kabine zustande. Die Breite ist zwar ebenfalls recht üppig, doch hat man das Gefühl, da könnte noch mehr gehen. Einfach schlimm, dieses Anspruchsdenken, welches mit den Jahren einsetzt.

Doch hey, wir sind hier nicht auf irgendeinem Kreuzfahrtschiff. Wir reisen mit Seabourn. Und das ist seit Anbeginn Synonym für das Beste vom Besten. Sowas wie die Rolex unter den Reedereien. Ach, was sage ich? Patek Philippe! Mindestens.

Seifenauswahl an Bord

Das Marktsegment, auf dem man einst nahezu allein unterwegs war, ist mittlerweile allerdings hart umkämpft. Weitere Mitbewerber werden in den nächsten Jahren noch hinzukommen, keine Zeit also, sich auf Lorbeeren auszuruhen.

Ideale Dresswatch auf Reisen: Jeager-LeCoultre Geophysic Universal Time

Und so wird auch bei Seabourn immer wieder perfektioniert. Kürzlich bekam die Quest beispielsweise mit “The Grill by Thomas Keller” ein neues Spezialitätenrestaurant, jede Menge Zodiacs und Kajaks im Bauch des Schiffes machen sie zum Expeditionsschiff unter den Megayachten.

Zodiac Tour am frühen Morgen

Das Spannende: auf Seabourn fährt man schon seit langer Zeit ein All Inclusive Konzept. So kostet auch das The Grill keinen Aufpreis, der Gast kann überall auf dem Schiff aus einem reichhaltigen Getränkeangebot wählen. Dieses umfasst beispielsweise jeweils 20 Rot- und Weißweine, diverse Biere, hochwertige Spirituosen und – Champagner!

Bei ihm endet jeder Abend: Denis im “The Club”

Eine Flasche davon wartet auch bereits in der Kabine, als das Schiff in Dover ablegt. Blauer Himmel, Sonnenschein, so hatte ich das Wetter in England ehrlich gesagt nicht erwartet. Der schöne Anblick allerdings täuscht ein wenig darüber hinweg, dass der Wind mit rund 9 Beaufort, mit Spitzen also bis zu 90 Stundenkilometern, von der Steuerbordseite her weht. Extreme Bedingungen für ein Ablegemanöver, weshalb Kapitän Joost Eldering sicherheitshalber die Unterstützung von zwei massiven Schleppern erhält.

Chefkoch Rajat Adhikary, Hoteldirektor Peppi Schuppler und Kapitän Joost Eldering

Kaum aus der Hafenausfahrt heraus beginnt es dann auch bereits ordentlich zu schaukeln. Na das kann ja heiter werden. Den meisten Passagieren an Bord ist die deutlich spürbare Schiffsbewegung allerdings herzlich egal. Sie sind eingefleischte Kreuzfahrer, für rund 80% von ihnen ist diese Reise dazu auch nicht die erste auf einem der Seabourn Schiffe.

Spitzenreiterin an Bord ist Dalia, die es auf sage und schreibe allein 78 Kreuzfahrten unter Seabourn bringt. Bei einem durchschnittlichen Tagespreis ab rund 500 Euro pro Person (bei Doppelbelegung) ein ordentliches Investment in maritime Urlaubsfreuden.

Kein Fake: Reling und Boden aus echtem Holz.

Doch was erhält man für diesen Preis? Das gilt es in den kommenden 16 Tagen für mich herauszufinden. Eine helle, leichte Einrichtung sucht man auf der Seabourn Quest vergebens. So modern das Schiff von außen wirkt, so traditionell gibt es sich von innen.

“The Colonnade”, das legerere Restaurant auf Deck 8

Auffällig sind die recht niedrigen Deckenhöhen und die Einrichtung, gehalten in eher dunklen Brauntönen und grauem Marmor. Old School. Das ist sicher nicht jedermanns Sache. Ich ticke da anders. Mich erinnert das an früher, an traditionelle Kreuzfahrtschiffe, an genau die Zeit eben, in der ich meine Liebe fürs Kreuzfahren entdeckte.

Hotspot am Abend: “The Club” auf Deck 5

Einzig der Zustand der Teppiche in den öffentlichen Treppenhäusern lässt für ein Schiff dieser Preisklasse ein wenig Kritik aufflammen. Aber, wir wollen nicht unfair sein, die Quest steht kurz vor ihrem nächsten Werftaufenthalt. Also drücken wir da mal ein Auge zu.

Außenbereich des “The Colonnade”

Punkten kann die Quest mit einer sehr überschaubaren Anzahl an Mitreisenden. Auf einem relativ übersichtlichen, dennoch üppig dimensionierten Schiff resultiert das in einfach nur verdammt viel Platz pro Passagier. Oftmals hat man das Gefühl, man wäre – trotz Vollbelegung – alleine an Bord, als sei das die eigene Privatyacht. Sensationell. Hinzu kommt ein extrem großzügiges Passagier-Crew-Verhältnis von nahezu 1:1.

Garant, nicht nur für die coolsten Outfits an Bord: Cruisedirector Ross Roberts

Für die Crew, so höre ich aus meinen vielen Gesprächen heraus, ist Seabourn einer der beliebtesten Arbeitgeber. Entsprechend zufrieden sind die Crew-Mitglieder dann auch, was wiederum zu einer Servicequalität führt, die wirklich ihresgleichen sucht.

Whiskey oder Craft Beer? Krista beim Pre-Dinner Event

Noch nie hatte ich auf einem Schiff so schnell das Gefühl, “daheim” zu sein. Bereits am zweiten Tag weiß jeder, wer unter den Passagieren wer ist und wer welche Vorlieben hat. Einmal in einer Bar eine “Diet Coke with Ice an Lime” bestellt, prompt bekomme ich diese überall auf dem Schiff exakt so serviert. Dazu die Ansprache nahezu überall mit Namen – sensationell.

F&B Manager Paolo Testa präsentiert die Beute der jüngsten Markt-Tour

Gleiches gilt für das Dinner. Egal wo man dieses zu sich nimmt, jeder weiß um etwaige Allergien oder Unverträglichkeiten Bescheid, und auch der Lieblingswein steht ohne Nachfragen schon als Backup bereit. Die Mitglieder der Crew werden in kürzester Zeit zu Freunden, die sich mit ungezwungener Selbstverständlichkeit um jeden einzelnen Gast kümmern, dabei immer wieder zu einem Spaß aufgelegt sind.

Den Lieblingswein stets parat: Serena im The Restaurant

Egal in welche Bar, in welches Restaurant man auch kommt, man freut sich jedes Mal aufs Neue, die bekannten Gesichter wiederzusehen. Und wenn dann Gavin, der Piano Man, jedes verdammte Mal mein Lieblingslied (natürlich einen Bond Song) anklingen lässt, sobald ich den Raum betrete, bleiben keine Fragen mehr offen. Das ist wahrlich ganz ganz großes Kino. Mehr geht nicht.

“Pflichttermin” vor und nach dem Dinner: Observation Bar auf Deck 10

Ohne eigenen Partner auf einem Kreuzfahrtschiff, das ist eine Situation, die mitunter viele Alleinreisende abschreckt, und auch ich, für den das im Grunde Normalität ist, erinnere mich an Abende auf anderen Schiffen, an denen ich, alleine an einem abgelegenen Zweiertisch “abgestellt”, in die Gesichter der meist glücklichen Paare um mich herum blickte und das Gefühl verspürte, diesen an sich schönen Ort einfach nur so schnell wie möglich wieder verlassen zu wollen.

Tischkärtchen und der Lieblingsnachtisch auf ganz speziellen Wunsch

Bei Seabourn ist man sich dieser Problematik durchaus bewusst und so erlebe ich hier etwas, was ich auf meinen Reisen zuvor noch nicht kannte: die hosted Tables. Komme ich am späten Abend zurück auf meine Kabine, liegt jedes Mal bereits eine Einladung für das Dinner am kommenden Tag auf meinem Bett. Jeden Tag ist es ein anderer Offizier, Entertainer oder Lektor, der sich freuen würde, mich an seinem Tisch begrüßen zu dürfen.

“The Restaurant”, Deck 4

An diesen Hosted Tables finden dann meist zwischen sechs und zehn Personen Platz, Alleinreisende, aber auch Paare. Auf diese Art kommt man schnell ins Gespräch, trifft viele interessante Leute und kennt binnen weniger Tage gefühlt bereits das halbe Schiff.

“Hey Percy” tönt es so auch bereits ab Tag drei von überall, wenn ich über das Schiff laufe. Die Seabourn Quest, eben einfach eine große Familie. Das gefällt mir.

“We are Family” – Party auf dem Pooldeck

Einziger Nachteil: egal für welches Restaurant ich mich an Bord entscheide, immer tut es mir leid, den Crewmitgliedern der anderen Restaurants an jenem Tag nicht “Hallo” sagen zu können. Die einzige Lösung wäre, jeden Abend dreimal essen zu gehen.

Akute Suchtgefahr: Scones zur Tea Time

Nicht, dass das nicht gehen würde, letztlich kann an Bord der Quest jeder wann er will, wo er will und wie oft er will essen. Was er will, sowieso. Und wenn mal keines der Restaurants geöffnet hat, dann bleibt immer noch der sehr umfangreiche (und kostenlose) Zimmerservice.

Oder – doch lieber etwas Herzhaftes?

Wobei – Zimmerservice – letztlich liefert auch dieser genau dorthin, wo man das gerne haben möchte. Eine Mitternachts-Portion Kaviar an der Bar? Kein Problem. Man muss es nur sagen. Ein (delikates) Club Sandwich zum Sonnenuntergang an Deck? Gerne doch! Champagner dazu?

“Nein” jedenfalls ist ein Wort, welches ich in den 16 Tagen an Bord nicht ein einziges Mal höre. Mit einer Ausnahme vielleicht: Thomas Keller, der zweifach mit drei Michelin Sternen ausgezeichnete Spitzenkoch, hat für sein “The Grill” an Bord so strenge Vorgaben erlassen, dass hier essenstechnisch auch nur genau das aufgetischt wird, was der Meister so auch zuvor abgesegnet hat. Aber ok, damit kann man leben, denn das, was dort auf den Teller kommt, ist tatsächlich der Wahnsinn.

Auf dem Weg ins The Grill: Treppenhaus der Seabourn Quest

Die ersten Tage hatte ich mich gefragt, warum die Leute an Bord nur so verrückt nach diesem “The Grill” sind. Denn schließlich gehört das, was in den normalen Restaurants am Abend auf den Tisch kommt schon zum Besten, was man auf den Weltmeeren gustieren kann. Geschmack wie Anrichtung der Speisen sind ausnahmslos hervorragend.

“The Grill – by Thomas Keller” auf Deck 8

Doch Thomas Keller schafft es tatsächlich, dem noch einmal die Krone aufzusetzen. Dabei verzichtet er auf viel Chi-Chi, welches man oft unweigerlich mit der Sterneküche in Verbindung bringt. Das “The Grill” ist in Aufmachung und Ambiente ein ehrliches Steakhouse. Aber eines auf absolutem Spitzenniveau.

Meine Empfehlung: das Beef Tartar mit dem großartigen Hausbrot und das wirklich einmalige Real Rib Eye. Ein Steak, wie ich es in Konsistenz und Geschmack noch nie zuvor genießen durfte.

Negroni-Time bei Andrea an der Observation Bar

Wer meine Schiffsberichte kennt, der weiß um meine Liebe zu gut gemachten Burgern. Auch da kann die Seabourn Quest punkten. Mittags im The Patio am Pool erhält man diesen exakt so serviert, wie man das gerne möchte.

Perfekte Burger im The Patio

Und wenn sich dann am letzten Seetag, nach einem großartigen Buffet rund um jenen, meist nur wenig besuchten Pool, noch einmal die gesamte Crew auf dem Deck versammelt, um sich zu verabschieden, man in die Gesichter blickt und merkt, dass man wirklich fast jedes von ihnen in den vergangenen 16 Tagen kennen gelernt hat, dann wünscht man sich, man hätte doch nicht einfach nur “Dover to Dover” gebucht, sondern könnte sie alle jetzt noch weitere drei Wochen auf ihrem Weg nach Kanada begleiten.

Crew Salute auf dem Rückweg nach Dover

Mein Fazit: Was erwartet man von einem der besten Kreuzfahrtschiffe der Welt? Natürlich nur das Beste. Im Falle der Seabourn Quest werden diese Erwartungen vollends erfüllt. Fantastisches Essen, exzellenter Service und ein All-Inclusive Konzept, welches den Namen wirklich verdient, sorgen hier für einen extrem hohen Wohlfühlfaktor. Absolutes Juwel des Schiffes aber ist ihre Crew, die eine Reise auf der Quest erst zum unvergesslichen Erlebnis werden lässt.

Bereit für den ersten von zwei formellen Abenden an Bord

Eine Kreuzfahrt auf der Seabourn Quest ist insbesondere für Paare empfehlenswert, welche die Ruhe einem Überangebot an Bordaktivitäten vorziehen und es am Abend auch gerne mal etwas “edler” mögen. Wer den branchenüblichen, recht hohen Einzelbelegungszuschlag nicht scheut, ist aber auch als Alleinreisender an Bord sehr gut aufgehoben.

Seit 2011 mein Titelbild auf Facebook: die Seabourn Quest vor Mykonos

Vielen Dank an Seabourn Cruises für die Einladung an Bord der Seabourn Quest. Vielen Dank auch an Peppi, Paolo, Ross, Tomas, Roberto, Andrea, Krista, Serena, Ezra, Geena und Denis, stellvertretend für alle, die diese Reise zu einer der unvergesslichsten überhaupt gemacht haben. 

 

 

Fotos & Text: © Percy Christian Schoeler (PCS) 2017

 

 Ihre Meinung interessiert uns